|
Moto-Cross |
|
|
Neben dem Donauringrennen waren die Moto-Cross-Veranstaltungen, die von 1952 bis 1968 durchgeführt wurden, ein ebenfalls bedeutendes Sportereignis dieser Zeit. Bereits 1956 wurde die Ausrichtung der Moto-Cross-Veranstaltung zusehends schwieriger. In seinem Sportbericht am 06.03.56 stellte Sportleiter Werner Geite fest, dass die Genehmigungsbehörden den Trend „ weg von der Straße und von bebauten Gebieten" vertreten. Aus diesem Grund bemühte sich der Club im Jahr 1958 um einen Kauf– bzw. Pachtvertrag für das Gelände des ehemaligen Fort Max Emanuel. Dank mehrerer Sponsoren und viel, viel Eigeninitiative wurde dieses Gelände in den folgenden Jahren ausgebaut. Von 1951 – 1968 fanden in Ingolstadt insgesamt 17 Moto-Cross–Veranstaltungen statt; darunter auch Läufe zur Deutschen Meisterschaft. Im Jahr 1956 war der ADAC zusammen mit dem MCI Ausrichter der 33. Int. Sechstagefahrt. 1961 konnte auf dem Moto-Cross-Gelände sogar ein eigenes Clubheim eingeweiht werden. 1968 erwarb die AUDI NSU Auto Union AG das Fort Max Emanuel. Das war das Ende der erfolgreichen Moto-Cross Veranstaltungen. |
|
|
Udo Feser beim Ingolstädter Moto-Cross-Rennen |
|
|
|